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EDELHOLZ Peterevy >1 Der Peterevy ist ein langsam wachsender, laubabwerfender Baum und erreicht eine Höhe von bis zu 25 m. Seine Blätter sind wechselständig angeordnet, ca. 14 cm lang, elliptisch, graugrün und von rauher Oberfläche. Die intensiv duftenden, weissen Blüten erscheinen in vielblütigen Dolden am Zweigende. Cedro - Zeder >2 Der Cedro ist eine der wichtigsten Arten in den Wäldern Paraguays. Durch die intensive Nutzung ist diese Baumart akut bedroht. Da er viel Licht benötigt, bevorzugt er im Wald offene Standorte. Der Baum ist teilweise laubabwerfend und bildet eine dichte, breite und runde Krone. Er wird bis zu 35 m hoch und blüht in den Monaten August bis Oktober. Guatambú - Elfenbeinholz >3 Der immergrüne Guatambú gehört mit seinen 20 bis 35 m Höhe auch zu den hohen Bäumen der Zone. Er blüht zwischen September und November und ist nur in Paraguay, Südbrasilien sowie dem Nordosten Argentiniens verbreitet - ist also endemisch in dieser Zone. Die Baumzahlen gingen während der letzten Jahre stark zurück. Lapacho - Brasilianische Walnuss >4 Der Lapacho ist einer der bekanntesten Bäume Paraguays und zählt zu den härtesten Edelhölzern der Welt. Er wird bis zu 35 m hoch und trägt von Mai bis August pinkfarbene oder gelbe, glockenförmige Blüten. Ausser in Paraguay ist er auch in Panama, Kolumbien, Argentinien und Brasilien verbreitet. Die Indianer bezeichnen den Lapacho als Baum des Lebens. Yvyra pyta - Paraguayanisches Rosenholz >5 Der Yvyra pyta gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler. Er wird bis zu 25 m hoch und hat ein oder mehrere aufrechte Stämme und eine weit ausladende Krone. Von November bis Januar zeigt er seine üppigen gelben Blüten. Die Baumart ist beheimatet in Paraguay, im Süden Brasiliens, im Norden Argentiniens und in Uruguay. WERTHOLZ Eukalyptus >6 Der Eukalyptus ist eine sehr schnell wachsende Baumart, weist eine gute Holzqualität auf, ist sehr robust und unempfindlich. Für Paraguay stimmt die Aussage nicht, dass diese anspruchslose Pionierbaumart den Boden bis in grosse Tiefen austrocknet, da in dieser Region völlig andere klimatische Verhältnisse herrschen als in Südeuropa. Das Grundwasser steht generell sehr hoch und ist so ergiebig, dass der Eukalyptus bei anderen Pflanzen nachweislich keine Trockenschäden verursacht. Danke Angelique und Harald Rode für Bilder und Texte.
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